Protestgalerie
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Demonstrationen
Die BI im Hochgebirge im Urlaub 2011: Wer der Meinung ist, dass die BI im Juli zu ruhig und zu "inaktiv" gewesen sei, kann sich hier (Bilder) davon überzeugen, dass sich die BI Stahnsdorf selbst im Urlaub in den Allgäuer Alpen kämpferisch hervorgetan hat.
Die Fotografien entstanden auf einer maximalen Höhe von 2224 m (Nebelhorn) und dem anschließenden Abstieg ins Tal (Oberstdorf) - also in einer Höhe, in der sich sonst die Flugzeuge über vertrauten Orten in Potsdam-Mittelmark tummeln (sollen).
Die BI zeigt Flagge:
- auf dem alten Königsweg im Grenzgebiet zwischen Norwegen und Schweden. Interessant ist das Konzept für die Nachnutzung des ehemals wirtschaftlich essentiellen Verkehrsweges als komfortabler Rastplatz
- Nahe dem Königsweg ein altes Bergwerk: Nachnutzungskonzept ist die location als Fotokulisse
- Einer der ersten Staudämme zur Regulierung für die wirtschaftliche Nutzung von Wasser ist der Skurdalsvolldammen. Er ist heute ein Aussichtspunkt und eine museale Landmarke
- Eine mittelalterliche Kirche im weltbekannten Schigebiet um Östersund hat eine Nachnutzung als beliebter Gemeindetreffpunkt
- Die Seen in der schwedischen Natur: Stille!!
- Ein Wasserfall - noch ohne Nutzung durch Vattenfall
- Steinzeitliche Steinmalereien. Der Erfolg der damaligen Demonstranten: kein Fluglärm über Brattforsen
- Die BI-Fahne an der norwegisch-schwedischen Grenze
- und: Der ProblemBär - bekannt auch in Trondheim!
Selbst am Äquator....
...sind die Gedanken beim Thema
Die Römer eroberten auch ohne Flieger die Balearen
Amphitheater auf den Balearen
Auch an den Niagarafällen weht die Flagge
BI-Aktive zeigen im Sommer 2012 Flagge an den Niagarafällen
Privater Protest
DANKE!!
Liebe Mitstreiterinnen,
liebe Mitstreiter!
DANKE !
Danke für Ihr Kommen, Danke an all die, die mitgeholfen haben, dass der 20. November 2010 in der Gemeindechronik von Stahnsdorf festgehalten werden wird. 8500 Menschen haben ihre Meinung öffentlich geäußert und gegenüber dem Ministerpräsidenten des Landes Brandenburg, Matthias Platzeck, eindrücklich gezeigt, was sie in der Frage der Flughafenplanung und der Flugroutenfestlegung von ihm und der von ihm geführten Landesregierung halten.
Danke an all die Plakat-Aufhänger, Handzettel-Verteiler, Ordner, Kuchenverkäufer, Helfer bei der eindrucksvollen Luftballonaktion, Aufkleber-, Banner- und Fahnenverkäufer, Kinderbetreuung, Organisatorinnen und Organisatoren, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Gemeindeverwaltung Stahnsdorf, Polizeibeamten, Feuerwehrkameraden, Mitglieder des RSV, an all die, die am Erfolg mitgewirkt haben und darauf mit Recht stolz sein dürfen.
Wir werden den Druck auf die gewählten Politiker weiter erhöhen und nicht nur wohlfeile Worte, sondern Handeln und Einlenken verlangen und vehement unsere berechtigten Forderungen deutlich machen.
Bürgerinitiative "Stahnsdorf gegen Fluglärm"
Matthias Piaszinski - Christine Dunkel - Klaus Eichkorn

















